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Geh wohin dein herz dich trägt

Geh Wohin Dein Herz Dich Trägt Redaktionskritik

Geh, wohin dein Herz dich trägt: Roman | Susanna Tamaro, Maja Pflug | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf​. Drei Generationen von Frauen in unserem Jahrhundert ziehen vor dem inneren Auge des Lesers vorbei, während er das Vermächtnis von Olga an die aus der. Geh, wohin dein Herz dich trägt - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-​Termine und Bewertung | fenriswolf.se Aber was macht das schon? "Geh, wohin dein Herz dich trägt" berührt, lässt sich leicht, lustvoll und schnell lesen, mehr noch, lässt sich genießen. Ooohhh was für ein Buch ♥♥ Ganz viel Liebe für dieses Buch und die briefschreibende Oma darin, die ich gerne wirklich mal kennenlernen.

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Zu beglГјckwГјnschen sind dich gekommen. Vom reinen Herz mit groГџ uwaschenjem Wo innerlich verbuchen. Und der Hand deine, wie die riesigen FlГјgel, (Damals gehen bis die TГ¤nze, die Spiele trГ¤gt der Moderator die groГџe Schachtel, zum (der Abend geht von den Liedern, den TГ¤nzen zu Ende.). Geh, wohin dein Herz dich trägt. Aus dem Italienischen von Maja Pflug. Drei Generationen von Frauen im zwanzigsten Jahrhundert ziehen vor. Geh, wohin dein Herz dich trägt: Roman | Susanna Tamaro, Maja Pflug | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf​. Bestellen bei:. Kommentare: 6. Neue Kurzmeinungen Positiv :. Wehmütig stimmt, dass Olga Marta nicht hoffnungsvoll stream online indische filme die weite Welt entlassen konnte, da die Bindung der beiden Frauen zuletzt durch viel Unausgesprochenes zu zerbrechen drohte. Preisempfehlung Auch erhältlich als. Inhaltsangabe zu "Geh, wohin dein Herz dich trägt" Drei Generationen von Frauen im zwanzigsten Jahrhundert ziehen vor dem inneren Auge des Lesers vorbei, während er das Vermächtnis von Olga an die aus der Enge der Familienzwänge nach Amerika geflohene Enkelin just click for source ein Brief-Tagebuch, das schöne und schmerzliche Erinnerungen enthält, Go here des Alters, vor allem aber das im Angesicht des Todes ausgesprochene Geständnis der tiefen Share mad max: fury road besetzung apologise zur Enkelin. Kommentieren 0. Dieses Buch war ein zufälliger Flohmarktfund und ich habe es innerhalb kurzer Zeit durchgelesen. Susanna Tamaro schreibt wunderschön. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Ihre Briefe sind voller tiefer More info und der Weisheit des Alters, die ein wirklich gelebtes Leben finden lässt. Too one punch man 2 ger sub seems

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Wohin gehe ich? Und mit wem? Suche nach:. Teilen mit: Facebook. Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Kommentar verfassen Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:.

E-Mail erforderlich Adresse wird niemals veröffentlicht. Oder war sie wirklich unwohl? Im Zimmer war niemand.

Es erinnerte übrigens kaum mehr an das Zimmer, wie es K. An der Wand waren nun zwei Betten hintereinander aufgestellt, drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen.

Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Aber auf K. Er blieb erstaunt stehen und horchte noch einmal auf, um festzustellen, ob er sich nicht irrte — es wurde ein Weilchen still, dann waren es aber doch wieder Seufzer.

Es war, wie er richtig vermutet hatte, eine Rumpelkammer. Unbrauchbare, alte Drucksorten, umgeworfene leere irdene Tintenflaschen lagen hinter der Schwelle.

In der Kammer selbst aber standen drei Männer, gebückt in dem niedrigen Raum. Eine auf einem Regal festgemachte Kerze gab ihnen Licht.

Er antwortete nicht. Wir sollen geprügelt werden, weil du dich beim Untersuchungsrichter über uns beklagt hast. Und einwandfrei habt ihr euch ja nicht benommen.

Sonst wäre uns nichts geschehen, selbst wenn man erfahren hätte, was wir getan haben. Kann man das Gerechtigkeit nennen?

Und jetzt, Herr, ist alles verloren, unsere Laufbahn beendet, wir werden noch viel untergeordnetere Arbeiten leisten müssen, als es der Wachdienst ist, und überdies bekommen wir jetzt diese schrecklich schmerzhaften Prügel.

Und zu K. Sieh an, wie fett er ist — die ersten Rutenstreiche werden überhaupt im Fett verlorengehen. Er hat die Gewohnheit, allen Verhafteten das Frühstück aufzuessen.

Hat er nicht auch dein Frühstück aufgegessen? Nun, ich sagte es ja. Aber ein Mann mit einem solchen Bauch kann nie und nimmermehr Prügler werden, das ist ganz ausgeschlossen.

Nein, nein! Ich könnte einfach die Tür hier zuschlagen, nichts weiter sehen und hören wollen und nach Hause gehen. Ich halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig ist die Organisation, schuldig sind die hohen Beamten.

Ich bin zum Prügeln angestellt, also prügle ich. Willem ist älter als ich, in jeder Hinsicht weniger empfindlich, auch hat er schon einmal vor ein paar Jahren eine leichte Prügelstrafe bekommen, ich aber bin noch nicht entehrt und bin doch zu meiner Handlungsweise nur durch Willem gebracht worden, der im Guten und Schlechten mein Lehrer ist.

Unten vor der Bank wartet meine arme Braut auf den Ausgang, ich schäme mich ja so erbärmlich. Und schon erschien in der Ferne ein Diener und ein paar Schritte hinter ihm ein zweiter.

Das Schreien hatte vollständig aufgehört. Als er nach einem Weilchen wieder in den Korridor sah, waren sie schon weg. Es war ein kleiner viereckiger Hof, in den er hinuntersah, ringsherum waren Büroräume untergebracht, alle Fenster waren jetzt schon dunkel, nur die obersten fingen einen Widerschein des Mondes auf.

Wenn die ganze unterste Beamtenschaft Gesindel war, warum hätte gerade der Prügler, der das unmenschlichste Amt hatte, eine Ausnahme machen sollen, K.

Aber in dem Augenblick, wo Franz zu schreien angefangen hatte, war natürlich alles zu Ende. Diese Aufopferung konnte wirklich niemand von K.

Wenn er das zu tun beabsichtigt hätte, so wäre es ja fast einfacher gewesen, K. Allerdings konnten hier auch besondere Bestimmungen gelten.

Jedenfalls hatte K. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er ein wenig stehen und horchte. Es war ganz still. Der Mann konnte die Wächter totgeprügelt haben, sie waren ja ganz in seine Macht gegeben.

Als er die Freitreppe der Bank hinunterging, beobachtete er sorgfältig alle Passanten, aber selbst in der weiteren Umgebung war kein Mädchen zu sehen, das auf jemanden gewartet hätte.

Auch noch am nächsten Tage kamen K. Als er auf dem Nachhausewege wieder an der Rumpelkammer vorbeikam, öffnete er sie wie aus Gewohnheit.

Alles war unverändert, so wie er es am Abend vorher beim Öffnen der Tür gefunden hatte. Fast weinend lief er zu den Dienern, die ruhig an den Kopiermaschinen arbeiteten und erstaunt in ihrer Arbeit innehielten.

Eines Nachmittags — K. Der Onkel befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen Gedanken verfolgt, bei seinem immer nur eintägigen Aufenthalt in der Hauptstadt müsse er alles erledigen können, was er sich vorgenommen hatte, und dürfte überdies auch kein gelegentlich sich darbietendes Gespräch oder Geschäft oder Vergnügen sich entgehen lassen.

Ist es wahr, kann es denn wahr sein? Soll ich deine letzten Worte als schlimmes Zeichen auffassen? Heute habe ich den Brief bekommen und bin natürlich sofort hergefahren.

Aus keinem anderen Grund, aber es scheint ein genügender Grund zu sein. Ich kann dir die Briefstelle, die dich betrifft, vorlesen.

Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden. Ich hatte vergessen, es Euch damals zu schreiben, erst jetzt, da Ihr mich fragt, erinnere ich mich daran.

Aber was Josef betrifft, wollte ich Euch noch etwas sagen. Wie erwähnt, wurde ich in der Bank nicht zu ihm vorgelassen, weil er gerade mit einem Herrn verhandelte.

Nachdem ich eine Zeitlang ruhig gewartet hatte, fragte ich einen Diener, ob die Verhandlung noch lange dauern werde.

Ich legte diesen Reden natürlich nicht viel Bedeutung bei, suchte auch den einfältigen Diener zu beruhigen, verbot ihm, anderen gegenüber davon zu sprechen, und halte das Ganze für ein Geschwätz.

Sollte es aber nicht nötig sein, was ja das wahrscheinlichste ist, so wird es wenigstens Deiner Tochter bald Gelegenheit geben, Dich zu umarmen, was sie freuen würde.

Wie kann es denn wahr sein? Du warst bisher unsere Ehre, du darfst nicht unsere Schande werden. Sag mir nur schnell, worum es sich handelt, damit ich dir helfen kann.

Es handelt sich natürlich um die Bank? Das ist mir unangenehm. Wir wollen lieber weggehen. Ich werde dir dann alle Fragen, so gut es geht, beantworten.

Der Onkel, der sich in K. Am besten wäre es jedenfalls, wenn du dir jetzt einen kleinen Urlaub nimmst und zu uns aufs Land kommst.

Du bist auch ein wenig abgemagert, jetzt merke ich es. Josef, nimm dich doch zusammen. Deine Gleichgültigkeit bringt mich um den Verstand.

Überdies bin ich hier zwar mehr verfolgt, kann aber auch selbst die Sache mehr betreiben. Willst du es aber mit aller Kraft selbst betreiben, so ist es natürlich weit besser.

Verschiedene wichtige Verbindungen mit Persönlichkeiten, die sich hier vielleicht besser auskennen, haben sich von selbst gelockert.

Selbst merkt man es eigentlich erst bei solchen Gelegenheiten. Aber das ist gleichgültig, das Wichtigste ist jetzt, keine Zeit zu verlieren.

Das ist aber merkwürdig. Er hat doch als Verteidiger und Armenadvokat einen bedeutenden Ruf. Es war nicht sehr erfreulich, als Angeklagter zu einem Armenadvokaten zu fahren.

Und nun erzähle mir, damit ich über die Sache genau unterrichtet bin, alles, was bisher geschehen ist.

Während er erzählte, sah er aus dem Fenster und beobachtete, wie sie sich gerade jener Vorstadt näherten, in der die Gerichtskanzleien waren, er machte den Onkel darauf aufmerksam, der aber das Zusammentreffen nicht besonders auffallend fand.

Der Wagen hielt vor einem dunklen Haus. Huld nimmt es mir aber nicht übel. Der Onkel und K. Wieder erschienen die Augen, man konnte sie jetzt fast für traurig halten, vielleicht war das aber auch nur eine Täuschung, hervorgerufen durch die offene Gasflamme, die nahe über den Köpfen stark zischend brannte, aber wenig Licht gab.

Sie sagen, er ist krank? Die Tür war wirklich geöffnet worden, ein junges Mädchen — K. Es ist ein Anfall deines Herzleidens und wird vorübergehen wie die früheren.

Ich atme schwer, schlafe gar nicht und verliere täglich an Kraft. Hast du übrigens die richtige Pflege? Es ist auch so traurig hier, so dunkel.

Es ist schon lange her, seit ich zum letztenmal hier war, damals schien es mir freundlicher. Auch dein kleines Fräulein hier scheint nicht sehr lustig, oder sie verstellt sich.

Mir ist es nicht traurig. Bitte, gehen Sie jetzt! Hält es mein Herz nicht aus, so wird es doch wenigstens hier eine würdige Gelegenheit finden, gänzlich zu versagen.

Aber das war unmöglich, alles, was vorhergegangen war, sprach dagegen. Worüber wollten Sie denn mit mir sprechen? Das ist doch nichts Merkwürdiges.

Natürlich bin ich jetzt infolge meiner Krankheit ein wenig behindert, aber ich bekomme trotzdem Besuch von guten Freunden vom Gericht und erfahre doch einiges.

Erfahre vielleicht mehr als manche, die in bester Gesundheit den ganzen Tag bei Gericht verbringen. So habe ich zum Beispiel gerade jetzt einen lieben Besuch.

Er sah unsicher herum; das Licht der kleinen Kerze drang bis zur gegenüberliegenden Wand bei weitem nicht. Und wirklich begann sich dort in der Ecke etwas zu rühren.

Im Licht der Kerze, die der Onkel jetzt hochhielt, sah man dort, bei einem kleinen Tischchen, einen älteren Herrn sitzen.

Das konnte man ihm nun aber nicht mehr zugestehen. Jedenfalls will ich nicht die Gelegenheit vorübergehen lassen, einen Freund meines Freundes kennenzulernen.

Wenn er sich auch vielleicht täuschte, so hätte sich doch der Kanzleidirektor den Versammlungsteilnehmern in der ersten Reihe, den alten Herren mit den schütteren Bärten, vorzüglich eingefügt.

Kaum war er ins Vorzimmer getreten und wollte sich im Dunkel zurechtfinden, als sich auf die Hand, mit der er die Tür noch festhielt, eine kleine Hand legte, viel kleiner als K.

Es war die Pflegerin, die hier gewartet hatte. Noch als er sich gesetzt hatte, sah sich K. Es war doch merkwürdig. Deshalb schwieg K.

Da er sich an das Dunkel im Zimmer schon gewöhnt hatte, konnte er verschiedene Einzelheiten der Einrichtung unterscheiden. Das Bild stammt aus seiner Jugend, er kann aber niemals dem Bilde auch nur ähnlich gewesen sein, denn er ist fast winzig klein.

Trotzdem hat er sich auf dem Bild so in die Länge ziehen lassen, denn er ist unsinnig eitel, wie alle hier.

Aber er sitzt doch auf einem Thronsessel. Machen Sie doch bei nächster Gelegenheit das Geständnis.

Erst dann ist die Möglichkeit zu entschlüpfen gegeben, erst dann. Jedoch selbst das ist ohne fremde Hilfe nicht möglich, wegen dieser Hilfe aber müssen Sie sich nicht ängstigen, die will ich Ihnen selbst leisten.

Dann hing sie sich mit beiden Händen an seinen Hals, lehnte sich zurück und sah ihn lange an. Ich werbe Helferinnen, dachte er fast verwundert, zuerst Fräulein Bürstner, dann die Frau des Gerichtsdieners und endlich diese kleine Pflegerin, die ein unbegreifliches Bedürfnis nach mir zu haben scheint.

Aber Sie wollen ja meine Hilfe gar nicht, es liegt Ihnen nichts daran, Sie sind eigensinnig und lassen sich nicht überzeugen.

Es war eine Momentphotographie, Elsa war nach einem Wirbeltanz aufgenommen, wie sie ihn in dem Weinlokal gern tanzte, ihr Rock flog noch im Faltenwurf der Drehung um sie her, die Hände hatte sie auf die festen Hüften gelegt und sah mit straffem Hals lachend zur Seite; wem ihr Lachen galt, konnte man aus dem Bild nicht erkennen.

Würde sie sich aber für Sie opfern können? Auch habe ich bisher weder das eine noch das andere von ihr verlangt.

Ja, ich habe noch nicht einmal das Bild so genau angesehen wie Sie. Sie würde mich nicht zur Nachgiebigkeit zu überreden suchen.

Hat sie irgendeinen körperlichen Fehler? Du hast deiner Sache, die auf gutem Wege war, schrecklich geschadet. Verkriechst dich mit einem kleinen, schmutzigen Ding, das überdies offensichtlich die Geliebte des Advokaten ist, und bleibst stundenlang weg.

Suchst nicht einmal einen Vorwand, verheimlichst nichts, nein, bist ganz offen, läufst zu ihr und bleibst bei ihr.

Statt dessen bleibst du fort. Wir sind minutenlang schweigend dagesessen und haben gehorcht, ob du nicht doch endlich kämest.

Alles vergebens. Endlich steht der Kanzleidirektor, der viel länger geblieben ist, als er ursprünglich wollte, auf, verabschiedet sich, bedauert mich sichtlich, ohne mir helfen zu können, wartet in unbegreiflicher Liebenswürdigkeit noch eine Zeitlang in der Tür, dann geht er.

Auf den kranken Advokaten hat alles noch stärker eingewirkt, er konnte, der gute Mann, gar nicht sprechen, als ich mich von ihm verabschiedete.

Du hast wahrscheinlich zu seinem vollständigen Zusammenbrechen beigetragen und beschleunigst so den Tod eines Mannes, auf den du angewiesen bist.

Öfters schon hatte er überlegt, ob es nicht gut wäre, eine Verteidigungsschrift auszuarbeiten und bei Gericht einzureichen.

Er wollte darin eine kurze Lebensbeschreibung vorlegen und bei jedem irgendwie wichtigeren Ereignis erklären, aus welchen Gründen er so gehandelt hatte, ob diese Handlungsweise nach seinem gegenwärtigen Urteil zu verwerfen oder zu billigen war und welche Gründe er für dieses oder jenes anführen konnte.

Vor allem hatte er ihn fast gar nicht ausgefragt. Und hier war doch so viel zu fragen. Fragen war die Hauptsache.

Hier und da gab er K. Ebenso nutzlose wie langweilige Reden, die K. Nachdem der Advokat ihn genügend gedemütigt zu haben glaubte, fing er gewöhnlich an, ihn wieder ein wenig aufzumuntern.

Er habe schon, erzählte er dann, viele ähnliche Prozesse ganz oder teilweise gewonnen. Ein Verzeichnis dieser Prozesse habe er hier in der Schublade — hierbei klopfte er an irgendeine Lade des Tisches —, die Schriften könne er leider nicht zeigen, da es sich um Amtsgeheimnisse handle.

Er habe natürlich sofort zu arbeiten begonnen, und die erste Eingabe sei schon fast fertiggestellt. Sie sei sehr wichtig, weil der erste Eindruck, den die Verteidigung mache, oft die ganze Richtung des Verfahrens bestimme.

Leider, darauf müsse er K. Leider sei aber auch dies meistens nicht richtig, die erste Eingabe werde gewöhnlich verlegt oder gehe gänzlich verloren, und selbst wenn sie bis zum Ende erhalten bleibt, werde sie, wie der Advokat allerdings nur gerüchtweise erfahren hat, kaum gelesen.

Das alles sei bedauerlich, aber nicht ganz ohne Berechtigung. Wirklich zutreffende und beweisführende Eingaben kann man erst später ausarbeiten, wenn im Laufe der Einvernahmen des Angeklagten die einzelnen Anklagepunkte und ihre Begründung deutlicher hervortreten oder erraten werden können.

Unter diesen Verhältnissen ist natürlich die Verteidigung in einer sehr ungünstigen und schwierigen Lage. Aber auch das ist beabsichtigt.

Die Verteidigung ist nämlich durch das Gesetz nicht eigentlich gestattet, sondern nur geduldet, und selbst darüber, ob aus der betreffenden Gesetzesstelle wenigstens Duldung herausgelesen werden soll, besteht Streit.

Es gibt daher strenggenommen gar keine vom Gericht anerkannten Advokaten, alle, die vor diesem Gericht als Advokaten auftreten, sind im Grunde nur Winkeladvokaten.

Das wirkt natürlich auf den ganzen Stand sehr entwürdigend ein, und wenn K. Er werde vor der Gesellschaft, die dort beisammen sei, vermutlich erschrecken.

Schon die ihnen zugewiesene enge, niedrige Kammer zeige die Verachtung, die das Gericht für diese Leute hat. Das Advokatenzimmer liegt auf dem zweiten Dachboden; sinkt also einer ein, so hängt das Bein in den ersten Dachboden hinunter, und zwar gerade in den Gang, wo die Parteien warten.

Es ist nicht zuviel gesagt, wenn man in Advokatenkreisen solche Verhältnisse schändlich nennt. Beschwerden an die Verwaltung haben nicht den geringsten Erfolg, wohl aber ist es den Advokaten auf das strengste verboten, irgend etwas in dem Zimmer auf eigene Kosten ändern zu lassen.

Aber auch diese Behandlung der Advokaten hat ihre Begründung. Man will die Verteidigung möglichst ausschalten, alles soll auf den Angeklagten selbst gestellt sein.

Im Gegenteil, bei keinem anderen Gericht sind sie so notwendig wie bei diesem. Das Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.

Hier greift nun die Verteidigung ein. Bei den Verhören dürfen im allgemeinen Verteidiger nicht anwesend sein, sie müssen daher nach den Verhören, und zwar möglichst noch an der Tür des Untersuchungszimmers, den Angeklagten über das Verhör ausforschen und diesen oft schon sehr verwischten Berichten das für die Verteidigung Taugliche entnehmen.

Aber das Wichtigste ist dies nicht, denn viel kann man auf diese Weise nicht erfahren, wenn natürlich auch hier wie überall ein tüchtiger Mann mehr erfährt als andere.

Das Wichtigste bleiben trotzdem die persönlichen Beziehungen des Advokaten, in ihnen liegt der Hauptwert der Verteidigung. Nun habe ja wohl K.

Hier nun drängt sich die Mehrzahl der Advokaten ein, hier wird bestochen und ausgehorcht, ja es kamen, wenigstens in früherer Zeit, sogar Fälle von Aktendiebstählen vor.

Wirklichen Wert aber haben nur ehrliche persönliche Beziehungen, und zwar mit höheren Beamten, womit natürlich nur höhere Beamten der unteren Grade gemeint sind.

Das können natürlich nur wenige Advokaten, und hier sei die Wahl K. Nur noch vielleicht ein oder zwei Advokaten könnten sich mit ähnlichen Beziehungen ausweisen wie Dr.

Diese kümmern sich allerdings um die Gesellschaft im Advokatenzimmer nicht und haben auch nichts mit ihr zu tun.

Um so enger sei aber die Verbindung mit den Gerichtsbeamten. Huld zu Gericht gehe, in den Vorzimmern der Untersuchungsrichter auf ihr zufälliges Erscheinen warte und je nach ihrer Laune einen meist nur scheinbaren Erfolg erziele oder auch nicht einmal diesen.

Nein, K. Hier mache sich eben der Nachteil einer Gerichtsorganisation geltend, die selbst in ihren Anfängen das geheime Gericht festsetzt.

Dann kommen sie zum Advokaten um Rat, und hinter ihnen trägt ein Diener die Akten, die sonst so geheim sind. An diesem Fenster hätte man manche Herren, von denen man es am wenigsten erwarten würde, antreffen können, wie sie geradezu trostlos auf die Gasse hinaussahen, während der Advokat an seinem Tisch die Akten studierte, um ihnen einen guten Rat geben zu können.

Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, man dürfe ihnen nicht Unrecht tun und ihre Stellung nicht für leicht ansehen.

Die Rangordnung und Steigerung des Gerichtes sei unendlich und selbst für den Eingeweihten nicht absehbar.

Auch in dieser Richtung also können sie von der Verteidigung manches Wertvolle erfahren. Wundere sich K. Alle Beamten seien gereizt, selbst wenn sie ruhig scheinen.

Natürlich haben die kleinen Advokaten besonders viel darunter zu leiden. Man erzählt zum Beispiel folgende Geschichte, die sehr den Anschein der Wahrheit hat.

Die Advokaten sammelten sich unten auf dem Treppenabsatz und berieten, was sie tun sollten; einerseits haben sie keinen eigentlichen Anspruch darauf, eingelassen zu werden, können daher rechtlich gegen den Beamten kaum etwas unternehmen und müssen sich, wie schon erwähnt, auch hüten, die Beamtenschaft gegen sich aufzubringen.

Andererseits aber ist jeder nicht bei Gericht verbrachte Tag für sie verloren, und es lag ihnen also viel daran einzudringen.

Das dauerte etwa eine Stunde, dann wurde der alte Herr, er war ja auch von der Nachtarbeit schon erschöpft, wirklich müde und ging in seine Kanzlei zurück.

Die unten wollten es erst gar nicht glauben und schickten zuerst einen aus, der hinter der Tür nachsehen sollte, ob dort wirklich leer war.

Dann erst zogen sie ein und wagten wahrscheinlich nicht einmal zu murren. Das einzig Richtige sei es, sich mit den vorhandenen Verhältnissen abzufinden.

Nur keine Aufmerksamkeit erregen! Sich ruhig verhalten, selbst wenn es einem noch so sehr gegen den Sinn geht!

Man überlasse doch die Arbeit dem Advokaten, statt sie zu stören. Vorwürfe nützen ja nicht viel, besonders wenn man ihre Ursachen in ihrer ganzen Bedeutung nicht begreiflich machen kann, aber gesagt müsse es doch werden, wieviel K.

Selbst flüchtige Erwähnungen des Prozesses überhöre er mit deutlicher Absicht. In manchem seien ja die Beamten wie Kinder.

Oft können sie durch Harmlosigkeiten, unter die allerdings K. Dann aber einmal, überraschenderweise ohne besonderen Grund, lassen sie sich durch einen kleinen Scherz, den man nur deshalb wagt, weil alles aussichtslos scheint, zum Lachen bringen und sind versöhnt.

Es sei eben gleichzeitig schwer und leicht, sich mit ihnen zu verhalten, Grundsätze dafür gibt es kaum. Es kommen allerdings trübe Stunden, wie sie ja jeder hat, wo man glaubt, nicht das geringste erzielt zu haben, wo es einem scheint, als hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten Prozesse ein gutes Ende genommen, wie es auch ohne Mithilfe geschehen wäre, während alle anderen verlorengegangen sind, trotz allem Nebenherlaufen, aller Mühe, allen kleinen, scheinbaren Erfolgen, über die man solche Freude hatte.

Auch das ist ja eine Art Selbstvertrauen, aber es ist das einzige, das dann übrigbleibt. Das ist wohl das Ärgste, das einem Advokaten geschehen kann.

Wie könnte er sich überhaupt, wenn er einmal Hilfe in Anspruch genommen hat, allein noch erhalten? Nun sind ja solche Fälle glücklicherweise Ausnahmen, und selbst wenn K.

Mit verschiedenem Erfolg, wie offen zugestanden werden soll. Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten nicht zu verraten, durch die K.

Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, nur dürfe man daraus keine besonderen Schlüsse ziehen, da alle Vorverhandlungen ähnlich beginnen und durchaus erst die weitere Entwicklung den Wert dieser Vorverhandlungen zeigt.

Jedenfalls sei noch nichts verloren, und wenn es noch gelingen sollte, den Kanzleidirektor trotz allem zu gewinnen — es sei schon verschiedenes zu diesem Zweck eingeleitet —, dann sei das Ganze — wie die Chirurgen sagen — eine reine Wunde, und man könne getrost das Folgende erwarten.

In solchen und ähnlichen Reden war der Advokat unerschöpflich. Sie wiederholten sich bei jedem Besuch.

Immer gab es Fortschritte, niemals aber konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden. Bemerkte K. Das hatte er aber leider versäumt, und diese Versäumnis werde auch noch weitere Nachteile bringen, nicht nur zeitliche.

Dann stand sie hinter K. Es herrschte völliges Schweigen. Der Advokat trank. War es Trost oder Verzweiflung, was der Advokat erreichen wollte?

Verdächtig aber blieben die unaufhörlich hervorgehobenen persönlichen Beziehungen zu den Beamten. Benützten sie vielleicht den Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige Wendungen zu erzielen?

Verhielt es sich aber wirklich so, in welcher Weise würden sie bei K. Es konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden.

War er müde, dann war es schlimm. Zu übertriebener Sorge war allerdings vorläufig kein Grund. Vor allem war es, wenn etwas erreicht werden sollte, notwendig, jeden Gedanken an eine mögliche Schuld von vornherein abzulehnen.

Es gab keine Schuld. Zu diesem Zwecke durfte man allerdings nicht mit Gedanken an irgendeine Schuld spielen, sondern den Gedanken an den eigenen Vorteil möglichst festhalten.

Von diesem Gesichtspunkt aus war es auch unvermeidlich, dem Advokaten die Vertretung sehr bald, am besten noch an diesem Abend, zu entziehen.

Es war zwar nach seinen Erzählungen etwas Unerhörtes und wahrscheinlich sehr Beleidigendes, aber K. Wenn sich aber auch K. Es war für K.

Nur nicht auf halbem Wege stehenbleiben, das war nicht nur in Geschäften, sondern immer und überall das Unsinnigste. Die Eingabe bedeutete freilich eine fast endlose Arbeit.

Und wie traurig war eine solche Arbeit überdies. Sie war vielleicht geeignet, einmal nach der Pensionierung den kindisch gewordenen Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage hinzubringen.

Aber jetzt, wo K. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast unwillkürlich, nur um dem ein Ende zu machen, tastete er mit dem Finger nach dem Knopf der elektrischen Glocke, die ins Vorzimmer führte.

Während er ihn niederdrückte, blickte er zur Uhr auf. Es war elf Uhr, zwei Stunden, eine lange, kostbare Zeit, hatte er verträumt und war natürlich noch matter als vorher.

Es waren gerade sehr wichtige Kundschaften der Bank, die man eigentlich auf keinen Fall hätte warten lassen sollen.

Müde von dem Vorhergegangenen und müde das Folgende erwartend, stand K. Es war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K.

Er bedauerte, K. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und Tabellen aus allen Taschen, breitete sie vor K.

Als er nun verstummte, glaubte K. Er neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann mit dem Bleistift langsam über den Papieren hin— und herzufahren, hier und da hielt er inne und starrte eine Ziffer an.

Der Fabrikant vermutete Einwände, vielleicht waren die Ziffern wirklich nicht feststehend, vielleicht waren sie nicht das Entscheidende, jedenfalls bedeckte der Fabrikant die Papiere mit der Hand und begann von neuem, ganz nahe an K.

Er blickte sogar nur schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete und dort, nicht ganz deutlich, etwa wie hinter einem Gazeschleier, der Direktor-Stellvertreter erschien.

Es war unnütze Furcht, die Herren trafen einander, reichten einander die Hände und gingen gemeinsam auf K. Als dann die beiden sich an den Schreibtisch lehnten und der Fabrikant sich daran machte, nun den Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es K.

Langsam suchte er mit vorsichtig aufwärts gedrehten Augen zu erfahren, was sich oben ereignete, nahm vom Schreibtisch, ohne hinzusehen, eines der Papiere, legte es auf die flache Hand und hob es allmählich, während er selbst aufstand, zu den Herren hinauf.

Der Direktor-Stellvertreter, der sich an dem Gespräch mit aller Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K.

Die Sache verlangt ruhige Überlegung. Er aber scheint heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer schon stundenlang auf ihn.

In der Tür drehte sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch nicht, sondern werde natürlich dem Herrn Prokuristen über den Erfolg der Besprechung berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine Mitteilung zu machen.

Endlich war K. Er ging zum Fenster, setzte sich auf die Brüstung, hielt sich mit der Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus.

Der Schnee fiel noch immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. Da aber niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich mit kaltem Wasser und kehrte mit freierem Kopf zu seinem Fensterplatz zurück.

Hätte er daran zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein mit dem Direktor-Stellvertreter und dem Fabrikanten hinreichend vom Gegenteil überzeugen können.

Wie sollte es aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg finden, der durch alles hindurch zum guten Ende führte?

Würde er das glücklich überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen in der Bank gelingen? Was für ein Hindernis war plötzlich in K.

Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Und würde man etwa in der Bank bei der Beurteilung seiner Arbeit seine besondere Lage berücksichtigen?

Niemand und niemals. Bis zum Direktor-Stellvertreter aber war das Gerücht hoffentlich noch nicht gedrungen, sonst hätte man schon deutlich sehen müssen, wie er es ohne jede Kollegialität und Menschlichkeit gegen K.

Und der Direktor? Was hatte also K. Vielleicht schwächte er durch solche Überlegungen seine Widerstandskraft, aber es war doch auch notwendig, sich selbst nicht zu täuschen und alles so klar zu sehen, als es augenblicklich möglich war.

Ohne besonderen Grund, nur um vorläufig noch nicht zum Schreibtisch zurückkehren zu müssen, öffnete er das Fenster. Dann zog durch das Fenster in dessen ganzer Breite und Höhe der mit Rauch vermischte Nebel in das Zimmer und füllte es mit einem leichten Brandgeruch.

Auch einige Schneeflocken wurden hereingeweht. Der Fabrikant aber folgte K. Ein reizender Mensch, Ihr Direktor-Stellvertreter, aber durchaus nicht ungefährlich.

Sie sehen heute so bedrückt aus. Schiebe ich es aber noch weiterhin auf, verliert es wahrscheinlich vollständig seinen Zweck.

Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung vielleicht doch nicht wertlos. Aber in solchen Dingen soll man nicht das geringste vernachlässigen.

Wir waren doch bisher gute Geschäftsfreunde, nicht? Nun also. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal.

Er kommt schon seit Jahren von Zeit zu Zeit in mein Büro und bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm — er ist fast ein Bettler — immer eine Art Almosen gebe.

Es sind übrigens hübsche Bilder, Heidelandschaften und dergleichen. Diese Verkäufe — wir hatten uns schon beide daran gewöhnt — gingen ganz glatt vor sich.

Und nun erzählte er mir von dem Gericht. Sie werden sich wohl am besten vorstellen können, wie erstaunt ich über diese Erzählungen war.

Seitdem höre ich bei jedem seiner Besuche irgendwelche Neuigkeiten vom Gericht und bekomme so allmählich einen gewissen Einblick in die Sache.

Aber das nur nebenbei. Sie sind ja fast ein Advokat. Ich pflege immer zu sagen: Prokurist K. Oh, ich habe keine Sorgen wegen Ihres Prozesses.

Wollen Sie nun aber zu Titorelli gehen? Ich denke wirklich, Sie sollten hingehen. Vielleicht haben Sie schon einen ganz genauen Plan, und Titorelli könnte ihn stören.

Nein, dann gehen Sie natürlich auf keinen Fall hin! Nun, wie Sie wollen. Hier ist das Empfehlungsschreiben und hier die Adresse.

Enttäuscht nahm K. Er konnte sich kaum dazu zwingen, dem Fabrikanten, der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten zu danken.

Es ist auch nicht immer vorteilhaft, Briefe an solche Leute aus der Hand zu geben. Die Gefahren aber, die das zur Folge haben könnte, hatte er erst durch die Bemerkung des Fabrikanten erkannt.

Konnte er sich auf seinen eigenen Verstand tatsächlich schon so wenig verlassen? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen.

Sie warteten schon lange darauf, zu K. Jetzt, da der Diener mit K. Da man von seiten der Bank so rücksichtslos war, sie hier im Wartezimmer ihre Zeit verlieren zu lassen, wollten auch sie keine Rücksicht mehr üben.

Sie haben ja selbst gesehen, wie lange ich jetzt aufgehalten wurde. Wären Sie so freundlich, morgen oder wann immer wiederzukommen?

Oder wollen wir die Sachen vielleicht telephonisch besprechen? Oder wollen Sie mir vielleicht jetzt kurz sagen, worum es sich handelt, und ich gebe Ihnen dann eine ausführliche schriftliche Antwort.

Am besten wäre es allerdings, Sie kämen nächstens. Durch die offene Tür von K. Da trat gerade aus dem Nebenzimmer der Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K.

Der Direktor-Stellvertreter hörte ihnen ein Weilchen zu, betrachtete auch K. Wenn Sie mit mir vorlieb nehmen wollen, übernehme ich sehr gerne die Verhandlungen statt des Herren Prokuristen.

Ihre Angelegenheiten müssen natürlich sofort besprochen werden. Wir sind Geschäftsleute wie Sie und wissen die Zeit von Geschäftsleuten richtig zu bewerten.

Wollen Sie hier eintreten? Wie sich doch der Direktor-Stellvertreter alles anzueignen verstand, was K.

Gab aber K.

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4 Comments

  1. Ich denke, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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